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14
Jul' 26
Tagesevangelium
Mt 11, 20-24
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus In jener Zeit 20 begann Jesus den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten: 21 Weh...
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14
Jul' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

20 begann Jesus den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten:

21 Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan.

22 Ja, das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie euch.

23 Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute.

24 Ja, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dir.

Mt 11, 20-24
1. Lesung
Ex 2, 1-15a

Lesung aus dem Buch Exodus

In jenen Tagen

1 ging ein Mann aus einer levitischen Familie hin und nahm eine Frau aus dem gleichen Stamm.

2 Sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Weil sie sah, dass es ein schönes Kind war, verbarg sie es drei Monate lang.

3 Als sie es nicht mehr verborgen halten konnte, nahm sie ein Binsenkästchen, dichtete es mit Pech und Teer ab, legte den Knaben hinein und setzte ihn am Nilufer im Schilf aus.

4 Seine Schwester blieb in der Nähe stehen, um zu sehen, was mit ihm geschehen würde.

5 Die Tochter des Pharao kam herab, um im Nil zu baden. Ihre Dienerinnen gingen unterdessen am Nilufer auf und ab. Auf einmal sah sie im Schilf das Kästchen und ließ es durch ihre Magd holen.

6 Als sie es öffnete und hineinsah, lag ein weinendes Kind darin. Sie bekam Mitleid mit ihm, und sie sagte: Das ist ein Hebräerkind.

7 Da sagte seine Schwester zur Tochter des Pharao: Soll ich zu den Hebräerinnen gehen und dir eine Amme rufen, damit sie dir das Kind stillt?

8 Die Tochter des Pharao antwortete ihr: Ja, geh! Das Mädchen ging und rief die Mutter des Knaben herbei.

9 Die Tochter des Pharao sagte zu ihr: Nimm das Kind mit, und still es mir! Ich werde dich dafür entlohnen. Die Frau nahm das Kind zu sich und stillte es.

10 Als der Knabe größer geworden war, brachte sie ihn der Tochter des Pharao. Diese nahm ihn als Sohn an, nannte ihn Mose und sagte: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.

11 Die Jahre vergingen, und Mose wuchs heran. Eines Tages ging er zu seinen Brüdern hinaus und schaute ihnen bei der Fronarbeit zu. Da sah er, wie ein Ägypter einen Hebräer schlug, einen seiner Stammesbrüder.

12 Mose sah sich nach allen Seiten um, und als er sah, dass sonst niemand da war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sand.

13 Als er am nächsten Tag wieder hinausging, sah er zwei Hebräer miteinander streiten. Er sagte zu dem, der im unrecht war: Warum schlägst du deinen Stammesgenossen?

14 Der Mann erwiderte: Wer hat dich zum Aufseher und Schiedsrichter über uns bestellt? Meinst du, du könntest mich umbringen, wie du den Ägypter umgebracht hast? Da bekam Mose Angst und sagte: Die Sache ist also bekannt geworden.

15a Der Pharao hörte von diesem Vorfall und wollte Mose töten; Mose aber entkam ihm. Er wollte in Midian bleiben.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Jes 7, 1-9

Lesung aus dem Buch Jesaja

1 In der Zeit, als Ahas, der Sohn Jotams, des Sohnes Usijas, König von Juda war, zogen Rezin, der König von Aram, und Pekach, der Sohn Remaljas, der König von Israel, gegen Jerusalem in den Krieg; aber sie konnten die Stadt nicht einnehmen.

2 Als man dem Haus David meldete: Aram hat sich mit Efraim verbündet!, da zitterte das Herz des Königs und das Herz seines Volkes, wie die Bäume des Waldes im Wind zittern.

3 Der Herr aber sagte zu Jesaja: Geh zur Walkerfeldstraße hinaus, zusammen mit deinem Sohn Schear-Jaschub - Ein Rest kehrt um -, an das Ende der Wasserleitung des oberen Teiches, um Ahas zu treffen.

4 Sag zu ihm: Bewahre die Ruhe, fürchte dich nicht! Dein Herz soll nicht verzagen wegen dieser beiden Holzscheite, dieser rauchenden Stummel, wegen des glühenden Zorns Rezins von Aram und des Sohnes Remaljas.

5 Zwar planen Aram, Efraim und der Sohn Remaljas Böses gegen dich und sagen:

6 Wir wollen gegen Juda ziehen, es an uns reißen und für uns erobern; dann wollen wir den Sohn Tabeals dort zum König machen.

7 Doch so spricht Gott, der Herr: Das kommt nicht zustande, das wird nicht geschehen.

8 Denn das Haupt von Aram ist Damaskus, und das Haupt von Damaskus ist Rezin. Noch fünfundsechzig Jahre, dann wird Efraim zerschlagen, es wird aufhören, ein Volk zu sein.

9 Das Haupt von Efraim ist Samaria, und das Haupt von Samaria ist der Sohn Remaljas. Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht.

Namenstage
Hl. Kamillus von Lellis, Hl. Ulrich von Zell, Hl. Wandregisil, Hl. Toscana
über die Heiligen
14
Jul' 26
Namenstage
Hl. Kamillus von Lellis
25. Mai 1550, Bucchianico bei Pescara, Italien
14. Juli 1614
Ordensgründer
Kamillus von Lellis wurde 1550 in den Abruzzen geboren. Sein Vater war Offizier im Dienst Kaiser Karls V. 1569-1574 war Kamillus Soldat im Dienst der Republik Venedig und kämpfte gegen die Türken. Er verspielte sein Geld, arbeitete dann als Handlanger und trat schließlich in Venedig bei den Kapuzinern ein. Er wurde aber wegen eines bösartigen Fußleidens wieder entlassen. Im Jakobushospital in Rom fand er Heilung. Er wurde dort Krankenwärter und stieg zum Spitalmeister auf. Durch Philipp Neri fand er seinen inneren Weg und seine wahre Berufung. 1582 gründete er eine Gemeinschaft von Krankenpflegern, aus der sich der Orden der Kamillianer entwickelte. 1584 wurde er Priester. Er reformierte den Krankenhausbetrieb und die Krankenseelsorge, widmete sich auch der Sorge für die Armen und Strafgefangenen. Er starb am 14. Juli 1614 in Rom.
Mit Christus beschäftigt
Als der Papst einmal das Heilig-Geist-Spital besuchte, behielt Kamillus seinen Pflegekittel an. Man warf ihm Mangel an Ehrfurcht vor. Er: „Wie? Wenn ich mit Christus selbst beschäftigt bin, kann ich mich für seinen Stellvertreter nicht eigens umziehen.“
Hl. Ulrich von Zell
1029, Regensburg in Bayern
14. Juli 1093
Prior von Zell
Ulrich entstammte einer angesehenen Patrizierfamilie aus Regensburg. Er wurde zusammen mit Wilhelm von Hirsau in der Benediktinerabtei St. Emmeram in seiner Heimatstadt ausgebildet und 1044 Mitglied der Hofkapelle bei seinem Patenonkel, Kaiser Heinrich III. 1045 wurde er Archidiakon und Propst in Freising bei München bei seinem Onkel, Bischof Nitger. Um 1052 begleitete er Heinrich III. auf dessen Romreise und begab sich dann auf eine Pilgerfahrt ins Heilige Land. Nach seiner Rückkehr verschenkte er seinen gesamten Besitz und trat wohl 1061 als Mönch ins Kloster in Cluny ein; dort empfing er die Priesterweihe.
Abt Hugo von Cluny beauftragte Ulrich um 1072, die Reformen von Cluny zu verbreiten; er gründete um 1075 das erste Cluniazenser-Priorat im deutschen Raum auf dem Rüeggisberg bei Bern. 1078 wurde er Prior der Cluniazenserniederlassung von Grüningen - ein heute abgegangener Ort nahe Oberrimsingen bei Freiburg im Breisgau. 1082 wurde er Prior im Kloster Payerne, musste aber 1085 nach Auseinandersetzungen mit Bischof Burchard von Lausanne nach Cluny zurückkehren. Zwischen 1081 und 1087 verfasste er zusammen mit Wilhelm von Hirsau die Consuetudines Hirsaugienses, die Grundlage der Reformen von Hirsau nach Ideen der cluniazensischen Reformfür das deutsche Reichsgebiet. 1087 verlegte Ulrich sein Kloster aus Grüningen ins nahe Zell im Schwarzwald - in den heute nach ihm St. Ulrich benannten Ort. Nach 1087 gründete er auch das Frauenkloster im benachbarten Bollschweil.
Ulrich ist in seinem Kloster in St. Ulrich bestattet.
Hl. Wandregisil
600, bei Verdun, Frankreich
22. Juli 668, Frankreich
erster Abt in Fontenelle
Wandregisel kam in jungen Jahren an den Hof von König Dagobert I. und wurde hier u.a. zusammen mit Aldowin von Rouen, Desiderius von Cahors und Paulus von Verdun ausgebildet. Nach kurzer Ehe und längerer Zeit der Wanderschaft und Einsiedelei in Montfaucon-d'Argonne in Lothringen gründete er im Schweizer Jura das Kloster St-Ursanne. Um 635 ging er nach Bobbio. Von dort wollte er nach Irland reisen, gelangte aber nur bis Romainmôtier im Kanton Waadt. Von dort ging er nach Rouen, wo ihn Aldowin zum Eintritt in den Weltklerus bewog. Bald darauf gründete er das Kloster Fontenelle - das heute nach ihm benannte St-Wandrille - mit einer Mischregel, die Elemente aus der Regel des Kolumban und der Benediktiner vereinte und dem er als Abt vorstand.
Eine erste Lebensgeschichte wurde im ausgehenden 7. Jahrhundert von einem Schüler von Wandregisil verfasst, eine zweite entstand in der um 825. Infolge der Normanneneinfälle wurden Wandregisils Reliquien 858 in die Gegend von Boulogne-sur-Mer und 885 in das Gebiet von Chartres gebracht. 944 wurden sie in das Peterskloster Blandinium in Gent überführt, dort wurde der größte Teil 1566 von Calvinisten vernichtet; das Haupt wurde gerettet, kam von Brogne - dem heutigen St-Gérard - nach Maredsous, schließlich 1969 wieder nach Fontenelle - dem heutigen St-Wandrille.
Hl. Toscana
1280, Verona, Italien
14. Juli 1343
Witwe und Professe
In Zevio bei Verona, Italien, um das Jahr 1280 geboren, heiratete Toscana den Veroneser Bürger Alberto Canoculi und widmete sich gemeinsam mit diesem der Überlieferung zufolge in außergewöhnlicher Nächstenliebe den Armen und Kranken.  Als Witwe verkaufte sie später ihr gesamtes Hab und Gut, um sich als Professe des Ordens Gott ganz zu weihen. Sie starb am 14. Juli 1343 oder 1344.
 

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