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Pfarre Nußdorf am Haunsberg
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05
Mai' 26
Tagesevangelium
Joh 14, 27-31a
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: 27 Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt,...
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05
Mai' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

27 Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.

28 Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.

29 Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.

30 Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht,

31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat.

Joh 14, 27-31a
1. Lesung
Apg 14, 19-28

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen

19 kamen Juden von Antiochia und Ikonion und überredeten die Volksmenge. Und sie steinigten den Paulus und schleiften ihn zur Stadt hinaus, in der Meinung, er sei tot.

20 Als aber die Jünger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Am anderen Tag zog er mit Barnabas nach Derbe weiter.

21 Als sie dieser Stadt das Evangelium verkündet und viele Jünger gewonnen hatten, kehrten sie nach Lystra, Ikonion und Antiochia zurück.

22 Sie sprachen den Jüngern Mut zu und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.

23 In jeder Gemeinde bestellten sie durch Handauflegung Älteste und empfahlen sie mit Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten.

24 Nachdem sie durch Pisidien gezogen waren, kamen sie nach Pamphylien,

25 verkündeten in Perge das Wort und gingen dann nach Attalia hinab.

26 Von dort fuhren sie mit dem Schiff nach Antiochia, wo man sie für das Werk, das sie nun vollbracht hatten, der Gnade Gottes empfohlen hatte.

27 Als sie dort angekommen waren, riefen sie die Gemeinde zusammen und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan und dass er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet hatte.

28 Und sie blieben noch längere Zeit bei den Jüngern

 

Antwortpsalm: Ps 145 (144),10-11.12-13b.20-21
Namenstage
Hl. Godehard, Hl. Angelus, Hl. Franz Tendler, Hl. Britto, Sel. Jutta von Sangershausen, Hl. Sigrid
über die Heiligen
05
Mai' 26
Namenstage
Hl. Godehard
960, Reichersdorf bei Niederaltaich in Bayern
1038
Bischof von Hildesheim
* 960 in Reichersdorf bei Niederaltaich in Bayern
† 5. Mai 1038 in Hildesheim in Niedersachsen
Godehard (Gotthart) war ein Bayer, geboren 960 in der Niederaltaich. 990 wurde er Mönch in Niederaltaich und schon 996 Abt dieses Klosters. Später wirkte er als Reformabt in Hersfeld und Tegernsee. Seit 1022 war er, als Nachfolger Bernwards, Bischof von Hildesheim. Er tat viel für den Kirchenbau, die kirchliche Kunst und das Bildungswesen, und er war ein großer Kinderfreund. Er starb am 5. Mai 1038.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Mai05.htm
Hl. Angelus
1185, Jerusalem, Israel
1220, Italien
Priester, Ordensmann, Märtyrer
Angelus, war einer der ersten Karmelitermönche. Er wurde der Legende nach in Jerusalem geboren, lebte am Jordan und am Berg Karmel als Einsiedler und kam als Bußprediger seines Ordens nach Sizilien. Lilien und Rosen sollen während seiner Predigt aus seinem Munde kommend gesehen worden sein. Ein Einwohner von Licata, dem er sein böses und sittenloses Leben vorgehalten hatte, spaltete ihm mit dem Schwert den Schädel.
Hl. Franz Tendler
1820, Wien
1902
Priester, Mönch
* 21. März 1820 in Wien
† 5. Mai 1902 daselbst
Franz trat 1841 dem Redemptoristenorden bei und wurde 1842 Priester Ab 1850 wirkte er als Missionar in Bayern, ab 1858 als Jugendseelsorger in Wien; er gründete den ersten katholischen Jugendverein seiner Heimatstadt.
http://www.heiligenlexikon.de
Hl. Britto
385
Bischof von Trier
† um 385 in Trier
Britto hatte unter den Bischöfen Galliens Bischof der kaiserlichen Residenzstadt Trier einen besonderen Rang. 382 nahm er als Repräsentant der gallischen Kirche an der Synode in Rom teil und unterzeichnete den Brief, den die Bischöfe des Westreiches an die Bischöfe des Ostens sandten, an dritter Stelle hinter Papst Damasus I. und Ambrosius von Mailand. Letzteren empfing er auch in Trier, ebenso wie Martin von Tours, als beide zu Verhandlungen in die Kaiserresidenz gekommen waren.
Brittos Grab wird in der Krypta der Paulinusbasilika in Trier verehrt.
www.heiligenlexikon.de
Sel. Jutta von Sangershausen
1200, Sangerhausen in Sachsen-Anhalt
1260
Wohltäterin, Einsiedlerin
* um 1200 in Sangerhausen in Sachsen-Anhalt
† 5. Mai 1260 in Kulmsee, dem heutigen Chełmża in Polen
Jutta von Sangerhausen war verheiratet mit Freiherr Johannes Konopacki von Bielczna und hatte mit ihm mehrere Kinder. Nach dem Tod ihres Mannes lebte sie im Umfeld der Ulrichkirche von Sangerhausen und widmete sich der Krankenpflege nach dem Vorbild der Elisabeth von Thüringen und stand in Verbindung mit Mechthild von Magdeburg. Jutta wollte ein Leben in der Nachfolge Christi in evangelischer Armut führen, jedoch ohne in einen Orden einzutreten. Sie entschloss sich dann 1256, mit ihrem Verwandten Anno von Sangerhausen, dem Hochmeister des Deutschen Ordens, in das Deutschordensgebiet in der Gegend von Kulmsee - dem heutigen Chełmża - zu gehen.
Dort ließ Jutta sich in Bildschön - dem heutigen Bielczyny - als Einsiedlerin nieder. An der Domkirche von Kulmsee - dem heutigen Chełmża - traf sie auf ihren Förderer und Beichtvater, Johannes Lobedau.
Dessen Nachfolger, der Dominikaner-Provinzial Heidenreich von Kulm, der zuvor Erzbischof von Armagh in Irland war, ließ Jutta auf ihren Wunsch hin in Kulmsee - dem heutigen Chelmza - bestatten; als 1637 ihre Gebeine erhoben werden sollten, waren sie verschollen, die Jutta-Kapelle aber ist bis heute erhalten. Bildschön - das heutige Bielczyny - wurde bald schon Ziel von Wallfahrern. In Sangerhausen erinnert heute der Jutta-von-Sangerhausen-Platz an sie.
 
www.heiligenlexikon.de
Hl. Sigrid
Fürstin der Wenden
† in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts
Sigrid war die Gemahlin des Wendenfürstes Gottschalk, der 1066 von heidnischen Wenden erschlagen wurde. Sigrid und ihr Sohn Heinrich wurden von den Wenden vertrieben.
www.heiligenlexikon.de

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Karfreitag und Karsamstag - die Ratschenkinder waren unterwegs

Auch dieses Jahr zogendie Ministrant*innen und Jungscharkinder wieder mit ihren Ratschen durch den Ort um die verstummten Kirchenglocken zu ersetzen. Sie halten diesen schönen alpenländischen...
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07
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Pfarrkirche Nussdorf am Haunsberg
10
Mai' 26
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14
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