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Pfarre Nußdorf am Haunsberg
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12
Mai' 26
Tagesevangelium
Joh 16, 5-11
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: 5 Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? 6 Vielmehr...
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12
Mai' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

5 Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du?

6 Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe.

7 Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden.

8 Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist;

9 Sünde: dass sie nicht an mich glauben;

10 Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht;

11 Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist.

Joh 16, 5-11
1. Lesung
Apg 16, 22-34

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen

22 erhob sich das Volk von Philippi gegen Paulus und Silas, und die obersten Beamten ließen ihnen die Kleider vom Leib reißen und befahlen, sie mit Ruten zu schlagen.

23 Sie ließen ihnen viele Schläge geben und sie ins Gefängnis bringen; dem Gefängniswärter befahlen sie, sie in sicherem Gewahrsam zu halten.

24 Auf diesen Befehl hin warf er sie in das innere Gefängnis und schloss zur Sicherheit ihre Füße in den Block.

25 Um Mitternacht beteten Paulus und Silas und sangen Loblieder; und die Gefangenen hörten ihnen zu.

26 Plötzlich begann ein gewaltiges Erdbeben, so dass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Mit einem Schlag sprangen die Türen auf, und allen fielen die Fesseln ab.

27 Als der Gefängniswärter aufwachte und alle Türen des Gefängnisses offen sah, zog er sein Schwert, um sich zu töten; denn er meinte, die Gefangenen seien entflohen.

28 Da rief Paulus laut: Tu dir nichts an! Wir sind alle noch da.

29 Jener rief nach Licht, stürzte hinein und fiel Paulus und Silas zitternd zu Füßen.

30 Er führte sie hinaus und sagte: Ihr Herren, was muss ich tun, um gerettet zu werden?

31 Sie antworteten: Glaube an Jesus, den Herrn, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.

32 Und sie verkündeten ihm und allen in seinem Haus das Wort Gottes.

33 Er nahm sie in jener Nachtstunde bei sich auf, wusch ihre Striemen und ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen.

34 Dann führte er sie in seine Wohnung hinauf, ließ ihnen den Tisch decken und war mit seinem ganzen Haus voll Freude, weil er zum Glauben an Gott gekommen war.

 

Antwortpsalm: Ps 138 (137), 1-2b.2c-3.7c-8
Namenstage
Hl. Nereus und Hl. Achilleus, Hl. Modoald, Hl. Richtrudis von Marchiennes, Hl. Pankratius, Hl. Johanna von Portugal, Hl. Domitilla, Simeon Lourdel
über die Heiligen
12
Mai' 26
Namenstage
Hl. Nereus und Hl. Achilleus
304, Italien
Märtyrer
Über das Leben der beiden Märtyrer wissen wir wenig. Wahrscheinlich haben sie in der diokletianischen Verfolgung um 304 das Martyrium erlitten. Nach einer Grabinschrift, die von Papst Damasus stammt, waren sie Soldaten, die sich zum Christentum bekehrten. Papst Gregor d. Gr. hielt an ihrem Grab in Rom 592 eine Predigt (28. Homilie).
Hl. Modoald
647
Bischof von Trier
Modoaldus gründete zahlreiche Klöster, darunter das Kloster Oeren und die Abtei St. Symphorian in Trier. Für die Seelsorge in den Randgebieten des Bistums entstanden Gemeinschaften von Weltpriestern in Münstermaifeld und Tholey.
Modoald scheint enge Beziehungen zu König Dagobert I. gehabt zu haben, denn der bedachte die Klostergründungen und die Trierer Kirchen St. Maximin und St. Paulin mit reichen Landschenkungen.
Die Gebeine Modoalds wurden ursprünglich in dem von ihm geggründeten Kloster St. Symphorian beigesetzt, dann von Erzbischof Eberhard in die 1049 von Papst Leo IX. geweihte, erneuerte Paulinusbasilika übertragen. 1107 kamen sie in das - in der Reformationszeit aufgelöste - Kloster Helmarshausen bei Kassel.
Hl. Richtrudis von Marchiennes
614Frankreich
12. Mai 687, Frankreich
erste Äbtissin in Marchiennes
Richtrudis, die Frau von Adalbald, stiftete zusammen mit diesem das von Bischof Amandus von Maastricht gegründete Kloster Marchiennes und leitete es nach dem Tod ihres Mannes ab 646 als erste Äbtissin. Ihre Nachfolgerin wurde ihre Tocher Adalsind.
Hl. Pankratius
um 290, Phrygien, heutige Türkei
um 304
Märtyrer, Eisheiliger
Die Legende erzählt, dass der verwaiste Sohn eines reichen Römers 303 mit seinem Onkel Dionys nach Rom reiste. Mit seinem ererbten Vermögen half er dort den verfolgten Christen, besonders den um ihres Glaubens willen Gefangenen. Nach dem Tod des Onkels wurde Pankratius von einem der Verfolgungsbefehle Kaiser Diokletians erfasst und vor den Kaiser gebracht. Der Vierzehnjährige ließ sich trotz aller Verlockungen nicht vom Glauben abbringen, deshalb wurde er öffentlich enthauptet, sein Leichnam Hunden zum Fraß vorgeworfen. Eine Christin barg ihn unter Lebensgefahr und setzte ihn in den Katakomben an der Via Aurelia bei.
Über seinem Grab errichtete Papst Symmachus im Jahr 500 eine Kirche, an deren Stelle die heutige Kirche S. Pancrazio fuori le mura steht. Kaiser Arnulf von Kärnten schrieb seine Eroberung von Rom am 12. Mai 896 der Fürbitte zu Pankratius zu, worauf die Verehrung des Heiligen v.a. in Mitteleuropa aufblühte. Pankratius ist einer der fünf Eisheiligen.
Hl. Johanna von Portugal
6. Februar 1452, Lissabon in Portugal
12. Mai 1490
Königstochter, Nonne
Johanna verzichtete auf die ihr zustehende Thronfolge und wurde Dominikanerin.
Hl. Domitilla
Rom
95, Italien
Märtyrerin
Flavia Domitilla, Enkelin des römischen Kaisers Titus Flavius Vespasian und Frau des Konsuls Titus Flavius Clemens war Besitzerin eines Grundstücks an der Via Ardeatina in Rom, das sie der Christengemeinde in Rom zur Verfügung stellte. Diese errichtete dort den später nach ihr benannten Friedhof. Domitillas Mann soll um des Glaubens willen als Märtyrer gestorben sein, sie selbst auf die Insel Pandataria - die heutige Insel Ventotene - vor Neapel verbannt worden sein und dort zu Tode gemartert.
Flavia Domitillas Reliquien werden zusammen mit denen von Nereus und Achilleus in den nach Domitilla benannten Katakomben in Rom aufbewahrt. Das weitläufige Höhlenlabyrinth erstreckt sich über eine Länge von insgesamt 15 Kilometer. Es ist die einzige unterirdische Nekrople in Rom, die heute noch Gebeine enthält.
Simeon Lourdel
20. Dezember 1853, Dury bei Arras, Frankreich
12. Mai 1890
Priester, Missionar
Siméon Lourdel trat 1874 in Algier der neuen Gesellschaft der "Weißen Väter" bei, deren Aufgabe die Missionsarbeit in Afrika war. 1877 wurde er zum Priester geweiht, ein Jahr danach brach er auf zu der höchst beschwerlichen Reise nach Uganda, wo er nach 14 Monaten als erster katholischer Missionar ankam. Unermüdlich war er missionarisch für die katholische Kirche tätig, dazu als Ratgeber für den König Mwanga, als Vermittler bei Sklavenhändlern, im Kontakt zu Protestanten. Immer wieder hatte er Krankheiten zu erdulden, er starb an Fieber und Erschöpfung.

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12
Mai' 26
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Pfarrkirche Nussdorf am Haunsberg
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Pankrazibittgang: 17:30 Uhr TP Pfarrkirche Nußdorf, 19:00 Uhr Hl. Messe mit Oichtental-Ensemble i. d. Filialkirche St. Pankraz

Pfarrkirche Nussdorf am Haunsberg
14
Mai' 26
08:00

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Pfarrkirche Nussdorf am Haunsberg
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St. Pankraz - Schlössl
16
Mai' 26
19:00

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